Faschtiode Gesellschaft.

Meinungsmache durch Einschüchterung im Mainstream-Faschismus 3.0

Christian Lehmann

23.04.2014 | 22:24 68

Ist der Freitag etwa um keinen Deut besser?

Redaktion Der Freitag hat durch seine Community vielen Bloggern eine Plattform gegeben. Dort tummeln sich überwiegend linksliberale Opportunisten, was ja nicht unbedingt stört.Aber

Bild Facebook

Aktuell fällt in der Freitag-Commutity (FC) auf, dass dort heftig geschrieben, diskutiert und diskreditiert wird. Achtung ich weise darauf jetzt hin, dass dort einige ironische und überspitzte Formulierungen im Text vorzufinden sind, die auf realen Erfahrungen beruhen und in dieser Form auch von prominenten Vertretern der Linken getätigt wurden  – wie man auf diesem Video sieht.

Es fängt damit an, dass Journalisten wie Ken Jebsen unverhohlen im kujonierenden Sprachstil beschrieben wird und alte Vorwürfe aus seiner Zeit beim rbb wieder zu Sprache kommen. Das ist  auch Meinungsfreiheit und bleibt nun mal dahingestellt. Es fiel nur auf.

Hier geht es allerdings auch nicht darum, sein damaliges Verhalten im RBB zu relativieren, was inzwischen allseits bekannt ist und auf Wikipedia abrufbar ist. Die Aussagen im RBB werden nur zitiert und der Kontext bleibt offen. Insoweit wird hier nicht über den Inhalt der Causa Jebsen diskutiert, sondern es bleibt bei einer Feststellung.

Vage Beweisführung

Dies ist auch gar nicht möglich, weil die Aussagen des Herrn Jebsen, bürgerlicher Name  Moustafa Kashefi, beim RBB nicht abrufbar sind und es jedem der noch ein Leben jenseits der FC und des Internets hat, auch weder Zeit noch Nerv besitzt jeden Beitrag des Herrn Jebsen zu untersuchen. Diese Arbeit will uns die selbsterannte linke Journaille ja auch gerne abnehmen und viele tun das auch eifrig als gäbe es kein Morgen mehr.

Wer sich  aber selbst ein Bild über den polarisierenden Journalisten machen möchte, der kann dies gerne selbst recherchieren oder schaut sich die Beiträge nebst Kommentare über den Herrn an. Die kardinale Eigenschaft des Journalismus, Personen und Sachverhalte, unbefangen und unverklemmt anzugehen, wird aktuell eher als eine schädliche Eigenschaft zu bezeichnen sein.

Zumindest wenn man mittels  preußisches Radfahren im Medienrennen es  möglichst weit nach oben bringen möchte. Preußisches Radfahren im Sinne von  nach oben buckeln, nach unten treten.

Denunzierender Mainstream

Zudem ist auffallend, dass nun verschiedene Beiträge in der FC sich für oder gegen die Montagsdemo aussprechen. Das ist in Ordnung und muss auch sein.

Die Leitmedien scheinen aktuell jede Montagsdemo für eine Nazi-Veranstaltung zu halten. Grund hierfür ist auch, dass dort Herr Jebsen und weitere Journalisten aus dem alternativen Umfeld sprechen. Daneben wurde in den sozialen Netzwerken das Foto eines NPD-Funktionärs geposted wurde.

Dem ist folgendes entgegenzuhalten: Diese Fotos stammen aus Berlin.

Nun ist Berlin ja mehr als die Hauptstadt der Hipster, Schmarotzer und Umerzieher bekannt und durch seine abgehobene linksliberale Society, die überwiegend sich im Prenzlauer Berg befindet und auf links tut, aber in Wahrheit intoleranter als jeder Neu-Rechte ist und das „Manifest der Kommunistischen Partei“ höchstens als Poster irgendwo in der Bude hängen hat und nicht mal drei Seiten davon gelesen hat, weil man ja lieber in progressiven Cafés Scheiße labert. Ist hat so eine Aussage, die man außerhalb Berlins oft hört.

Böhse Onkelz der Journaille

Aber nicht nur in Berlin, sondern in über 30 weiteren Städten wurde demonstriert. Waren dort auch überall rechte Funktionäre am werken? Im Zweifel war die Mehrheit einfach gegen die Politik der NATO, EU und der Bundesrepublik. Diese Meinung ist durchaus vertretbar. Aber sprachen dort auch die Böhsen Onkelz der Journaille? Der Vergleich mit den Böhsen Onkelz deshab, weil die linksgrünen Umerzieher durch ihre nervigen und dummen Warnungen vor der Metalband gewarnt haben, weil sie mal in der Jungphase als rechtsradikale Band galten.

Allerdings waren diese Texte damals wirklich rechts. Aber jeder Mensch kann sich wandeln und es hat schon immer zu den größten Gemeinheiten der Linken gehört, anderen Menschen einen Stempel auf die Stirn zu drücken, deswegen Farbe niemals vergehen soll.

Eher nicht, auf über 30 Hochzeiten kann man ja auch schlecht tanzen. Dennoch werden die meisten Demonstranten unter den Generalverdacht des Rechtsradikalismus gestellt.

Aber man merkt schon: Für die Community ist das jetzt schon genug Futter, um auf die Herrschaften groß hinzuweisen und mit tausend Links zu beschreiben, was das für „Böhse Onkelz“ sind. Aber es geht nicht um Journalisten und Aktivisten, sondern um das Recht zu demonstrien ohne sich am Ende für sein Menschenrecht noch zu verteidigen.

Jeder darf sich versammeln

Die Montagsdemos die sich vor zehn Jahren gegen Hartz IV richteten, waren damals auch nicht frei von Mitgliedern der NPD. Aber der Tenor der Leitmedien damals war nicht: „Geht da nicht hin, da sind rechtsradikalke Verschwörungstheoretiker“.

In Deutschland hat jeder das Recht sich unter freiem Himmel zu versammeln. Das Versammlungsrecht aus Art 8 Grundgesetz ist für den demokratischen Rechtsstaat unverzichtbar und steht auch den Journalisten zu, die nun verstärkt in der Schusslinie stehen.

Es gibt übrigens keinen schlechteren Journalismus, als über andere Journalisten zu hetzen und sie zu diffamieren. Das ist ein Indiz dafür, dass jemandem die Ideen ausgehen. Für dieses Niveau fällt mir ein lateinisches Zitat aus Ovids Metamorphosen ein: „Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant.“ – auf Deutsch: „Obwohl unter Wasser, versuchen sie doch weiter zu schmähen“

Ob das berechtigt ist oder nicht, das muss jeder für sich selbst herausfinden. In diesem Beitrag soll weder Medienkompetenz vermittelt werden, noch soll irgendeine Demonstration in Deutschland beworben werden.  Aber auf das Recht zu demonstrieren darf man freilich hinweisen.

Verstimmungen in der Community

Wie bereits erwähnt, wird auch in der Community heftig über die aktuellen Geschehnisse gebloggt. Mal dafür und mal dagegen. Auffallend war nur, dass ein Artikel eines freien Journalisten manipuliert wurde.  Der Titel lautet: „Kritik an der FED ist kein Antisemitismus“ – ein Titel der provoziert und wegen des umfassendes Inhaltes und der vielen Verlinkungen, hier nicht en detail thematisiert werden soll.

Fest steht: Kritik am Bankensystem eines Landes ist weder antisemitisch und es ist auch absurd einer Minderheit die Schuld an den weltweiten Finanzproblemen zu geben. Allerdings fällt weniger der Artikel als solches auf, sondern der Umgang damit.

Während die Community fleissig und mit oft sehr guten Argumenten diskutiert, aber auch diskreditiert. Immerhin: Der Artikel kann den Leser anregen, sich mit der Federal Reserve Bank (FED) auseinanderzusetzen. Auch weisen geschätzte Kommentaroren auf weitere Literatur dieses Themas hin, so dass der fleissige und besonnene Leser nicht nur auf die Verlinkungen des Artikels vertrauen muss.

Der Freitag manipulierte das Datum

Der Autor des Artikels  ist erst seit dem 19.04 Mitglied der FC, aber der Artikel soll bereits am 16.04 erschienen werden. Der Autor hat dafür seine eigene Erklärung in Artikelform abgegeben. Die Freitag-Redaktion reagierte mit der Drohung diesen Account zu sperren. Falls die Online-Redaktion der Ansicht ist, diese Kommentare zu löschen, so seien Sie darauf hingewiesen, dass von allem was hier beschrieben wird Screenshots gemacht worden sind, die nur im Falle der Löschung dieses Beitrages auf anderen Seiten gezeigt werden.

Da man sich nun nicht alleine auf die Ansichten des Autors verlassen will wurde der Freitag Redaktion eine E-Mail geschickt, wo diese Verstimmungen hinterfragt wurden. Eine Antwort steht noch aus. Würde man das jetzt als erhabene Arroganz bewerten, so käme morgen sicher die Antwort, dass man so wenig Zeit habe. Mag ja alles sein.

Community ist ein eigener Teil

Allerdings: Die Artikel in der Freitag-Community sind oftmals besser als die Artikel der Autoren, die dafür Geld bekommen. Oftmals sind aber auch die Kommentare eines Artikels in der FC besser als der Artikel selbst.  Alles schon passiert in diesem  illusterem Meinungsmedium.

Aber die Community ist nur eine Plattform für Leute, die keine Zeit, Ahnung oder Lust haben einen WordPress-Blog zu starten oder doch haben, aber es gerne über die FC publizieren. Außerdem geht eine URL von einem Mainstream-Medium viraler als die WordPress-URL.

Die Online-Redaktion hat ihre selbstgefällige Erhabenheit erwiesen. Und den Artikel im Datum manipuliert, da er augenscheinlich unliebsam ist.

Allerdings ist es keine Zensur, wie man ein paar mal gelesen hat. Selbst wenn die den Artikel gelöscht hätten, dann ist es das Recht des Betreibers.

Als Blogbetreiber würde ich auch nicht jeden Artikel gelten lassen. Aber mal gespannt wie lange ich noch hier Mitglied in dieser Community bin.

Immerhin Augstein

Nach der ganzen Kritik am Redaktionsteam sollte man aber auch was positives über den Freitag schreiben. Das beste am Freitag ist immer noch der Herausgeber, der immer wieder niveauvolle  Beiträge gegen die Mainstream-Meinung entweder hier oder auf seiner Spiegel-Kolumne „Im Zweifel links“ schreibt.

Aktuell ist er einer der wenigen Autoren, der nicht wie ausgewechselt gegen die Russische Förderation hetzt und Ressentiments gegen Russland schürt. Er selbst stand ja mal auch in der Schusslinie, als er auf einmal als einer der gefährlichstens Antisemiten der Welt sein gewesen sollte.

Grund hierfür war seine Kolumne im Spiegel gewesen , als er die Politik Israels kritisierte und seine Kritiker sich auf die Wortwahl stürzten. Ein Rassist und Hetzer ist Augstein bei weitem nicht. Was an der Debatte, die Ende 2012 entfacht wurde, positiv zu sehen war, ist die Tatsache, dass Antisemitismus und weitere Formen des Rassismus nicht nur ein Problem im rechten Lager ist, sondern auch im linken Lager vertreten sein kann.

Bild und Taz sind wahre Hetzer

Es gibt nun schlimmere Portale als der Freitag. Hetzen tut ja gerne auch die Berliner tageszeitung, die sich von einer alternativen Zeitung in eine linksgrüne Bildzeitung verwandelt hat. Dort wäre solch ein Artikel niemals entstanden und noch hätte man das Thema diskutiert. Zensur, Meinugsfaschismus und Medienhetze statt Diskurs hat die Spitze der taz sich auf die Fahne geschrieben.

Und: Die blauen erhabenen Redakteure, die sich für tausendmal was besseres als die Community-Autoren halten, sind auch nicht treibende Kraft dieser ekelhaften und der Politik sich anbiedernden Russland-Hetze.

Insoweit bleibt der Freitag immerhin noch eine Ausnahmeerscheinung, die wie jedes Medium kritikwürdige Punkte hat, die es gilt offen anzusprechen.

Noch kurz zu den Demos: Es zeigt mal wieder den bigotten Umgang der Presse mit rechtsradikalem Aktivismus. Während auf dem Maidan mitunter Faschisten als Helden gefeiert wurden, so scheinen in Deutschland eine handvoll Aktivisten ausreichend zu sein, um eine deutschlandweite Demonstration als „Nazi-Veranstaltung“ zu diskreditieren.

Sollten auch anderswo diese neuen Nazis auf Friedensdemos die Oberhand haben, so wäre es schön, dass die Leitmedien dies beweisen, anstatt die aggressive NATO-Politik zu unterstützen wie es Joseph Goebbels tat, als Hitler einen unentschuldbaren Feldzug gegen Russland betrieb.

Zur Antwort auf die Titelfrage: Sicher hetzt der Freitag wie gesagt nicht wie die Taz oder ihr großer Bruder Bild-Zeitung. Aber leider auch ist der Freitag nur um einen Deut besser.

P.S:  Dieser Artikel soll sich jetzt nicht gegen alle Berliner Linken richten bzw. gegen die Linken als solche. Es ist einfach nur bedauerlich, dass durch die aktuelle Debatte über die Montagsdemos, eine Nebelkerze gezündet wurde, die uns daran hindert die aggressive Außenpolitik der NATO-Länder kritisch zu hinterfragen.

 

Marcus Hennemann 23.04.2014 | 22:35

Prenzlauer Berg? Püh! Du warst aber lange nicht in Berlin, oder? Wir sitzen eher in Kreuzberg oder Neukölln „in progressiven Cafés“ und „labern Scheiße“. Egal…

Der Kommentar wurde versteckt
berlino1010 23.04.2014 | 23:12

Leider hat ja kaum jemand meine Meinung zur Montagsdemo registriert, … nämlich dass ich – wie wohl die meisten – nicht sagen kann, ob sie rechts annektiert ist, ob KenFM rechts ist … aber dass sie einfach in ihrer extremen Art und Weise einfach daneben, zu radikal, exkursiv ist, als dass sie den Protest auch gegen imperialistische West-Politik und gegen unsere Medien-Propaganda vernünftig tragen könnte.

Marcus Hennemann 24.04.2014 | 00:48

Nein, ich spreche von den von Dir benutzten Formulierungen und Phrasen:

 

„überwiegend linksliberale Opportunisten“

„kujonierenden Sprachstil“

„selbsterannte linke Journaille“

„nach oben buckeln, nach unten treten“

„die Hauptstadt der Hipster, Schmarotzer und Umerzieher“

„abgehobene linksliberale Society“

„auf links tut, aber in Wahrheit intoleranter als jeder Neu-Rechte ist “

„weil man ja lieber in progressiven Cafés Scheiße labert“

„die Böhsen Onkelz der Journaille“

„die linksgrünen Umerzieher“

„nervigen und dummen Warnungen“

„es hat schon immer zu den größten Gemeinheiten der Linken gehört, anderen Menschen einen Stempel auf die Stirn zu drücken“

„zu unterstützen wie es Joseph Goebbels tat“

 

Ich finde diese Art und Weise absolut nicht okay.

 

Irgendwie links 24.04.2014 | 00:56

ein Beitrag, der die Zeit nicht wert ist, den unausgegorenen Blödsinn zu lesen, und da Sie offensichtlich die Netiquette dFC nicht zu kennen scheinen (wie vielleicht noch andere hier) kommt sie jetzt im Wortlaut.

Danach können Sie auch den Eingriff der Redaktion verstehen, weshalb dieser Beitrag gar nicht hätte erscheinen dürfen.

Möglicherweise könnte das auch für Ihren Account Folgen haben.

NETIQUETTE

Damit jeder an der Freitag-Community mit Gewinn teilnehmen kann, gibt es einige Regeln. Sie helfen dabei, sowohl eine hohe Qualität der Beiträge zu wahren als auch die rechtliche Sicherheit zu gewährleisten

Übersicht

1. Verantwortung
2. Nutzung der Kommentar- und Blogfunktion
3. Verhalten
4. Mögliche Eingriffe durch das Freitag-Community-Team 

 

1. Verantwortung

BALBLALBLA

Der Freitag steht für einen engagierten Journalismus abseits des Mainstreams – nutzen Sie die Gelegenheit, sich engagiert einzumischen und echte Meinungsvielfalt zu ermöglichen!

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!
Ihr Community- und Moderatoren-Team des Freitag

Irgendwie links 24.04.2014 | 01:10

Falls Ihnen daran liegen sollte, noch weiter in dFC aktiv zu sein, sollten Sie in Ihrem Interesse den Beitrag ganz schnell depublizieren.

Das ist ein gut gemeinter Rat.

PS.: extra nochmal:

Grenzwertige Beiträge oder Diskussionsstränge können durch Rückdatierung aus der Liste der meistkommentierten Beiträge genommen werden.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:14

„nutzen Sie die Gelegenheit, sich engagiert einzumischen und echte Meinungsvielfalt zu ermöglichen! “ – ich denke gar nicht daran diesen Artikel zu depublizieren. Das ist meine Meinung zu Berlin und diesen sogenannten Linken Rattenfängern. Tut mir Leid. Aber danke für den Rat. Ich denke nicht, dass ich Wörter genommen habe die verboten sind.

Falls mein Account dann deaktiviert wird, dann weiß man was vom Freitag zu halten ist.

Sind Sie etwa ein Redakteur dieses Medium, was versuchte das Wikileaks-Projekt zu verraten und es zum Teil auch tat?

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:16

Es wird viel schlimmer hier gepöbelt. Bin ein paar Monate länger dabei. Lies dir meine anderen Artikel durch und du weisst, dass normalerweise dieses Link- und Rechtsgedisse nicht mein Stil ist. Und nochmal: Ich hab nix gegen Linke. Im realen Leben komme ich auch mit allen aus.

Mahdi 24.04.2014 | 01:19

Es ist erschreckend, es werden 20.000 Menschen als Neu-Rechts betitelt, nur weil sie Dogmatismus und Ideologien satt haben, derweil sind diese sogar alle links.

Man muss wohl sein Hut davor ziehen, wenn sich 2-4 von der NPD, oder einer mit Bomberjacke dazu stellt. Und wenn man bedenkt, keiner so auf die Welt kommt, und auch nicht so bleiben wird wie sie gerade sind, keiner, ist es wieder mal einfach herab zu sehen, weil dann muss ich mir meiner Verantwortung auch nicht bewusst machen, wieso jemand so ist wie er ist.

Außerdem hat Ditfurth Monsanto-Gegner schon als Neu-Rechte bezeichnet vorsorglich, und da hinter TTIP nichts anderes steckt, als Mega-Konzerne, oder Großkapitalisten wie Goldman Sachs, Black Rock…, kann man ja schon mal die Koffer packen, wenn man die Onlinepetition im Bundestag unterschrieben hat. Ich weiß gar nicht, ob dies diesen ganzen Journalisten bewusst ist, ich meine so viel Unwissenheit kann ja gar nicht sein, oder sie wissen es, dann ist es ein Verbrechen. Und ich frage mich wo sie sich verkriechen, wenn der Showdown los geht zwischen Russland und Westen, oder sie Essen genfrei, wenn alles damit kontaminiert ist. Unverständlich was Menschen für ein Gewissen haben, ich mein ist das eigene Leben wirklich nichts mehr wert, man sich sogar selbst schadet, hauptsache die Quote stimmt, und man ist der Beste, Tollste… Oh Man, bei dieser Gesellschaft gehört so viel geändert.

Irgendwie links 24.04.2014 | 01:21

Es ist erschreckend, es werden 20.000 Menschen als Neu-Rechts betitelt, nur weil sie Dogmatismus und Ideologien satt haben, derweil sind diese sogar alle links.

selten so gelacht.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:22

Generell: Werden die hier oftmals kritisierten Journalisten in so einer Weise beleidigt, dann kriegt man hier tausend Komplimente.

Dann ist nix mehr mit Zensur bzw. Aufforderungen den Artikel zu löschen. Das ist genau die Reaktion, die ich hier erwartet habe. Und dann wundern sich alle, wenn die Leute scharenweise den Esoterikern und Konsorten die Bude einrennen und begeistert sich mit ihnen zu Massendemo organisieren. Denkt doch bitte mal darüber nach!

Mahdi 24.04.2014 | 01:23

Vielleicht löschen sie Ihren Account, oder weil bei Ihnen steht „irgendwie Links“, hätte sie Intelligenz vorzuweisen, die sich durch Empathie auszeichnet? Wohl kaum.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:24

Danke für den Hinweis. Die Artikel sind gespeichert. Es gibt bessere Plattformen als der Freitag!

Ich würde ehrlich gesagt, die Community und auch den Freitag in keinster Weise vermissen. Hab den eh nur einmal gekauft, weil da was von mir gedruckt wurde….Ansonsten ist er mir egal!

Irgendwie links 24.04.2014 | 01:25

Vielleicht sollten Sie differenzieren zwischen dem, was Sie her geschrieben haben, und dem was Journalisten woanders geschrieben haben, über das wiederum hier geschrieben wird.

Das sind nämlich völlig unterschiedliche Dinge, die Sie hier unzulässig vermischen.

Marcus Hennemann 24.04.2014 | 01:28

Nur zu Deiner Info, da ich jemand bin, der das Spielen mit offenen Karten bevorzugt: Ich habe Deinen Beitrag gemeldet.

 

Ich finde es zwar schade, so etwas machen zu müssen, aber auch ich denke, dass Du mit diesem Text gegen so ziemlich alles verstößt, was diese Community hier ausmacht. Ich halte es auch nicht für denunziantisch – schließlich beleidigst Du ziemlich heftig und bist auch noch uneinsichtig. Da habe ich dann auch keine Skrupel, so zu handeln.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:29

Wir wird nichts unzulässiges pananschiert. Es werden bestimmte Dinge angerissen. Sonst passiert hier gar nichts. Ist ja schön, dass sie hier den „linksintellektuellen Moralapostel“ spielen.

Ich hab übrigens bewusst auf den Verweis anderer Medien verzichtet. Außer Wiki wegen der Ken-Nummer hier.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:31

Ich habe eben schon angesprochen, dass es mir herzlich egal ist, was hiermit passiert oder nicht. Wie gesagt, du kannst das gerne hier melden und hier dein Bedauern heucheln. Ich beleidige hier keinen, sondern stelle nur fest. Ich verstehe gar nicht was du hast. Würde ich gegen Ken hetzen, dann würdest du noch Beifall klatschen, oder wie.

Dir geht es nicht um die Formulierungen und Beleidigungen als solche, sondern darum, dass du dich in diesem Artikel wiederfindest 😉

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:33

Man kann sich an vielen ein Beispiel nehmen. Ich bevorzuge es einfach zu schreiben, was ich denke. Ich weiß, dass es Ihnen nicht so gefällt.

Aber ich bitte sie um eine ehrliche Frage: Hätte ich die Neurechte so beschrieben, hätten sie dann auch reagiert?

Mahdi 24.04.2014 | 01:34

Steht ja da im Artikel, 2 Linke Hetzer, die auf einen einschlagen, ich glaube dies nennt man Neu-Rachts, und genau das beobachtet manan allen Fronten. Wäre ich Augstein, würde ich mir das verbitten auf meiner Plattform.

Mahdi 24.04.2014 | 01:36

EDIT: „Neu-Rechts“ Außerdem ist der Artikel schon viel weiter verbreitet als manche annehmen.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:36

WordPress erachte ich für die bessere Plattform und wenngleich ich auch nicht ein Freund des HuffPost bin und der Herausgeber des Freitags für mich noch einer der besten Journalisten hier im Lande ist – wie ich erwähnte, so gefällt mir dieser Blog doch ein wenig besser und geht auch viraler durch die Netzwerke.

Marcus Hennemann 24.04.2014 | 01:40

Ich glaube, dass Du noch viel zu lernen hast. Diskurs geht ein wenig anders. Man darf gerne seine Meinung äußern. Die meisten hier schaffen das übrigens ohne anderer Leute Meinung in den Dreck zu ziehen. Das hat etwas mit Respekt gegenüber dem politischen Gegner zu tun.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:41

Ob du was bedauerst oder nicht, ist jetzt auch nicht so wichtig. Es wäre aber auch ein Armutszeugnis für den Freitag. Wie gesagt, es wurde hier schon schlimmeres verbreitet und keine Sau hat es gejuckt, obwohl alle 500 Kommentare nur nach Zensur schrien.

Aber wenn der knorke Marcus aus Berlin das mit seinem pseudointellektuellen Gesülze sich es wünschen tut, dann wird dieser Wunsch hoffentlich in Erfüllung gehen. Bedenken sie dabei nur, dass …Ach schönes Leben noch 😉

Irgendwie links 24.04.2014 | 01:42

Über Neurechte und Linke können Sie schreiben was Sie für richtig halten, solange es der Netiquette entspricht.

Was Sie nicht dürfen ist, über den Freitag, seine Redakteure, seine Autoren und die Kommentatoren dFC in derart diskreditierender Weise herziehen.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:44

Ach was ich noch zu lernen habe oder nicht, das spielt keine Rolle. Und was Du glauben tust oder nicht, dass interessiert nur deinen Guru und sonst niemanden. Übrigens sprach eine Frau Dithfurt mal nicht anders als ich. Zumindest was die linksgrüne Society betrifft: https://www.youtube.com/watch?v=r7Fm5FRx4MQ

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:49

Das ist jetzt auch eine Verdrehung von Tatsachen. Ich frage mich nur eines: Es geht um die Montagsdemos und die Diffamierungen, die ich nicht für richtig halte. Ich sage auch nicht, dass man die Journalisten die an dieser Demo Reden halten und noch halten werden nicht kritisieren darf. Die darf man natürlich genauso kritisieren, wie dich, den Freitag und jedes andere Blatt auch. Solange mein Account hier noch besteht die Frage: Was hälst du davon, dass deutschlandweit Demonstranten de facto unter Generalverdacht gestellt werden?

Irgendwie links 24.04.2014 | 01:50

Huffpost ist schon deshalb indiskutabel, weil ein FaceBook-Account für eine Anmeldung Bedingung ist. Und in asozialen Netzwerken melde ich mich nicht an.

Von der eher rechtslastigen politischen Orientierung ganz abgesehen. Die BLÖD gibt es ja auch im Original.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:52

Ich sage doch nicht, dass ich irgendwas besser weiss. Und weiters: Ich habe auch kein Problem mit dir als Person. Würden wir beispielsweise in der „Fetten Ecke“ in Berlin uns zufällig über den Weg laufen würden, dann hätten wir im Zweifel ein vernünftiges Gespräch über die Demos in Berlin.

Mir bringt das eigentlich nichts. Wie gesagt, ich wollte eigentlich auch hier gar nichts über diese Demonstrationen schreiben. Und lies mal bitte auch das P.S am Ende des Artikels. Da habe ich die Linken überhaupt nicht unter den Gerneralverdacht gestellt, dass sie alle so sind.

Es sind einfach bestimmte Beobachtungen die man mal gemacht hat. Mehr nicht. Im Zweifel bin ich auch eher links und beschäftige mich auch mit bestimmten Themen. Wie gesagt, das hier ist so ein Off-Topic von mir.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 01:56

Richtig, du sagst es. Es ist eine Masse von Menschen und es wurde wie im Artikel beschrieben ein Promillesatz von bekennenden Rechten identifiziert. Diese Identifikation war ausreichend alle unter Generalverdacht zu stellen.

Ich fand es auch ziemlich schräg in diese Demo auch die FED miteinzubringen, weil es einfach einen gewissen Beigeschmack hat. Würden alle nur eine Friedensdemo ankündigen, dann hätten es die Medien schwer, dass man sie genrell als rechts oder antisemitisch klassifizieren würde.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 02:04

Jetzt mal bitte! Welchen Standpunkt bitteschön? Ich vertrete weder ein Lager, noch habe ich mich hier explizit für diese Demo ausgesprochen. Im Artikel wurde glaube ich sogar erwähnt, dass ich nie auf ner Demo war. Das ist nicht so mein Ding und ich kenne auch bisher keinen persönlich der auf so einer Demo war. Ich kenne nur jemanden, der mal auf diesen Anti-Hartz IV Demos war und auf diesem NSA-Dingen, aber mehr auch nicht.

Ok wieder vielzuviel, aber bitte hören Sie doch jetzt mal auf hier zu etikettieren. Danke. Bitte mal auf das Grundthema zu kommen.

Zur diesen prominenten Online-Plattformen generell. Die sind nur deswegen gut, weil sie bekannt sind und man mehr erreicht als auf WordPress.

Nur weil der Name auf einen Linken hinweist, so heisst das auch nichts. Ich hab mir über Ihren Standpunkt echt keine Gedanken gemacht. Es sind einfach leere Worthülsen, mit denen Sie hier um sich werfen. Zudem versuchen Sie Artikel hier zu unterbinden, die Sie nicht in Ihrer Meinung bestätigen. Das könnte man auch als „rechtslastig“ klassifizieren. Aber das wäre zu viel des Guten.

Irgendwie links 24.04.2014 | 02:12

Ich bin raus, und sagen Sie nicht, wir hätten uns nicht sehr bemüht, Ihren Account zu retten, auch wenn es vergebene Liebesmüh war.

gn8 Marcus…..

Christian Lehmann 24.04.2014 | 02:13

Das sind Internet-Seiten, die nicht jeder Bürger wahrnimmt. Zumindest nicht in allen 34 Städten. Dafür haben nicht alle Zeit und nicht alle werden auf Facebook sein, wie man beim anderen Kollegen hier sieht.

Wie gesagt, ich bin nicht in Berlin und habe mich mit der Causa Mährholz ( wenn du auf diesen anspielst) nicht befasst. Das kann ja alles auch stimmen, aber selbst in Berlin kann das nicht jeder wissen.

Überleg mal: Ich gehe davon aus, dass jetzt nicht nur ü25er (der Freitag-Titel geht ja auch davon aus) auf eine solche Demo gehen, sondern auch jüngere, und auch solche die weder Ken und Co. kennen bzw. diese jetzt auch nicht auf der Agenda haben, sondern einfach gegen diese aggressive Politik sind.

Ich stimme dir dahingehen zu, dass man solche Kids vor Extremisten , Verschwörern und auch Nazis warnen sollte. Aber mal ehrlich: Auf diesen StopWatchingUs-Demos sollen sich auch NPDler getummelt haben. Ganz normal gekleidet. Davor ist man nirgends sicher. Auch ein Punkkonzert kann von Rechten genutzt werden, um Jugendliche zu rekrutieren. Und da kommt jetzt der Punkt: Hätten die Medien sich es gewagt, auch vor diesen Demos zu warnen, weil ein Neuköllner NPD-Beisitzer auch sich sehr von den Amerikanern durch die Massenüberwachung überwacht fühlte und sich deswegen veranlasst fühlte bei einer überwiegend linken Demo mitzumischen.

Btw: Da waren viele Rechte dabei und auch die sogeannten Leute von staatenlos, und auch diejenigen, die bereits vor Maidan mit den Russland-Fahnen durch Berlin zogen.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 02:19

Bitte nur ganz kurz: Ihr hattet erst Zitate verwendet, die ihr nicht ok fandet. Dann wurden diese Netiquette geposted. Ich hab sie überflogen und bitte mal darum den Tatbestand so zu beschreiben, dass er einen Verstoß gegen die Netiquette sein soll. Am Anfang wurde sogar darauf hingewiesen, dass es überspitzt wird. Insoweit wird das noch erlaubt sein. Aber bitte jetzt nochmal zur letzten Antwort. Ob und wie gegen diese Netiquette verstoßen wurde, das wird die Freitag-Redaktion entscheiden.

Marcus Hennemann 24.04.2014 | 02:22

Ja und? Ist es mein Problem, wenn die Leute, die permanent „Informiert Euch“ schreiben und schreien sich nicht über die Demo informieren, auf die sie genau das fordern? Und ob bei anderen Demos auch rechtes Gedankengut im Publikum sitzt oder nicht ist wohl kaum ein Argument. Das ist dann genau so abzulehnen. Sobald solche Typen auftauchen muss sich klar distanziert werden. Ein „Ich bin ja gar nicht rechts, habe jüdische Freunde und fahre auch mal nach Israel“ reicht da nicht. Zur Distanzierung gehört auch, dass man diese Leute auf seiner Veranstaltung nicht duldet. Und das erklärt auch nicht, warum sich Leute Reichsbürger-Parolen (Hamburg) anhören, oder ein Plakat mit dem Titel „Demokratie ist Volkstod“ (Magdeburg) auf ihrer Demo dulden.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 02:38

 „Ich bin ja gar nicht rechts, habe jüdische Freunde und fahre auch mal nach Israel“ reicht da nicht. – Das ist der Kern. Danke!

Und zur Veranstaltung: Genau deswegen sollte man eigentlich da hin. Ich denke wir sind uns einig, dass diese NATO-Politik nicht geht. Russland ist auch jetzt kein außenpolitisches Unschuldslamm. Geschenkt.

Kann man sich darauf einigen zu sagen: „Leute, wenn ihr gegen Krieg und gegen diese aggresive NATO-Politik mitdemonstrieren wollt, dann seid gewarnt, dass sich dort auch Rechte befinden werden“

Und wie geht man damit um? Manche wollen mit diesen Rechten nicht diskutieren. Ist ok, aber man kann beispielsweise Jugendlich im Gespräch warnen oder mit Ihnen diskutieren, wenn sie jetzt irgendjemanden von den „bösen Jungs“ gut befinden.

Und wie gesagt, natürlich muss man das nicht dulden. Ich hab halt ein Problem mit diesem Generalverdacht oder wie am Anfang des Artikels erwähnt ein Problem damit, dass hier unangemessen mit bestimmten Leuten umgegangen wird.

Was hat denn die Folge , wenn ein Journalist X , der vermeintlich rechts ist mit Anschuldigungen beschrieben wird, die nicht zutreffen. Er würde vor Gericht klagen und wäre ein Held. Er wäre in dem bestätigt, was die meisten Medien tun und er wäre in bestimmten Randgruppen eine Art Popstar.

Schau dir Sarrazin und die linke Journalistenkaste an. Die taz hat ihn seit seinem Buch 2010 nur gebasht. Der Spiegel auch. Das Buch wurde durch diesen Hype zum Bestseller. Diese kritischen Artikel haben das Buch gehyped. Und dann haben sie es übertrieben und 20.000 Euro an Sarrazin zahlen müssen. Schön blöd war das. Ich hatte mich in Berlin oft mit den Journalisten und Redakteuren unterhalten und sie gaben mir überrachenderweise noch recht. Komisch. Und das gleiche Muster passiert hier auch. Deswegen auch die Formulierung „Böhse Onkelz“

 

Marcus Hennemann 24.04.2014 | 02:45

Na wenn das der KenFM ist nimm das Grinse-Bild vom Lars Maehrholz am Berliner Mahnmal.

 

Man stellt sich nicht neben Rechte auf eine Demo. Man hört sich kein rechtes Gedankengut auf einer Demo an. Man duldet keine undemokratischen Plakate. Wenn ich das tue, muss ich mit den Vorwürfen leben – denn sie sind dann auch gerechtfertigt. Und für Frieden ist jeder. Dafür muss ich nicht demonstrieren gehen. Der Friedensbezug ist doch nur der Köder für den anderen Kram, der da postuliert wird. Wissensmanufaktur und Popp und dieser ganze schräge Kram.

Christian Lehmann 24.04.2014 | 03:06

Es kann ja sein, dass diese Herrschaften auch für ihr Infoportal werben wollen. Was man davon am Ende halten mag, das sei jetzt nun mal dahingestellt.

Das Problem mit dem Friedensbezug und der Tatsache, dass nun das im Mainstream eher vepönte alternative Genre die Oberhand hat, hat sich ja dieser Mainstream selbst zuzuschreiben. Ich kenne diese Bilder und ich kenne verstehe, was du meinst. Mährholz kannte ich gar nicht und da sind auch viele andere dabei, auch solche die nicht rechts sind, sondern freie Berliner Journalisten, die halt auch alternative Wege gehen.

Das ist halt jedem sein gutes Recht, dass man sich seine Leserschaft oder bei Ken die Hörerschaft irgendwoher rekrutiert. Und das ist ja das Problem , was der Mainstream auch hat. Viele gehen irgendwo unabhängige Wege. Für die Bürger ist das gut, weil sie von unabhänigen Leuten unterhalten oder informiert werden. Schau dir Glenn Greenwald und Co an. In den USA haben sich solche Einzelformate durchgesetzt.

Ok ich schweife jetzt ab. Aber ich verstehe auch nicht, warum jetzt Ken und Co. die bösen Rechten sind. Ok viele sind gegen USA, FED (wie man gestern las) und EU. Vertretbare Meinungen. Aber ich tu es mir halt überall erstmal schwer diese Leute zu verurteilen, weil mal in der Presse drei böse Artikel standen.

Jebsen führte neulich ein Gespräch mit dem Baseler Friedensforscher Dr. Ganser. Ganser ist Historiker und machte durch die NATO-Geheimarmeen-Enthüllungen und durch neue Erkenntnisse von 9/11 von sich reden. Gegen Ganser würde ich nun nichts kommen lassen. Der hat nur brisante wissenschaftliche Forschungen betrieben. Ist er jetzt auch schlimm, wenn er mit Ken Jebsen in der Schweiz ein längeres Gespräch führt? Ich glaube weniger. Auch Jebsen führte das Interview ordentlich. Für viele ist schon das Hören des Interviews und ein Lob dieses Interview ein Grund für jemanden als Rechten hinzustellen.

Das ist auch nicht sonderlich fair. Der Punkt ist einfach der: Ja, Herr Jebsen ist polarisierend. Und ja, er scheint nach seinem RBB-Rauswurf wieder beachtet zu werden, wenngleich auch eher negativ…Und Jebsen ist ja auch kein Reichsbürger oder klassischer NPDler. Er ist Journalist mit markanten und sehr streitbaren Positionen. Wahrscheinlich muss er die auch machen. Würde er den Mainstream in seinen Videos nachplappern, dann wäre er auch nicht beachtet. Weder von den Hören, seinen Fans oder vom Mainstream neben Frau Dithfurt.

Gelöschter Artikel in den Massenmedien, zu kritisch?

Spähaffäre

Den Aufklärer spielt Friedrich in den USA nur

Innenminister Friedrich soll wegen der Spähaffäre Gespräche in den USA führen. Doch die Visite ist eine Show, bei der es nicht um Aufklärung geht. Sondern darum, die deutsche Debatte zu beruhigen. Von Thorsten Jungholt Biografie und alle Artikel des Autors Google + Twitter

 Unterwegs auf symbolischer Mission: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)

Foto: picture alliance / dpa Unterwegs auf symbolischer Mission: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)

Eigentlich hätte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger nach Washington fliegen müssen. Kein anderes Mitglied der Bundesregierung hat sich so lautstark über die Spähaktivitäten der amerikanischen Geheimdienste in Deutschland empört wie die liberale Justizministerin.

Einen „Albtraum à la Hollywood“ hat sie die Arbeit der National Security Agency (NSA) genannt, von Kaltem Krieg gesprochen und umgehend ein 13-Punkte-Programm mit Gegenmaßnahmen entworfen. Und das Beste: Das ist auch, aber nicht nur Wahlkampf – sie meint das durchaus ernst.

Leutheusser-Schnarrenberger ist eine Bürgerrechtlerin alter Schule, sie versteht Politik als Verteidigung der verfassungsrechtlichen Abwehrrechte des Einzelnen gegen den Staat. Es wäre also spannend gewesen zu sehen, wie sie den Amerikanern erklärt, warum die in Deutschland geltenden Grundrechte auf Schutz der Privatsphäre, informationelle Selbstbestimmung und Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme auch auf die NSA Anwendung finden müssen.

Und warum der Datenschutz in einem Zusatzprotokoll zu Artikel 17 des UN-Paktes für politische und bürgerliche Rechte völkerrechtlich verbindlich für alle Staaten dieser Welt geregelt werden – und der deutsche Maßstab damit quasi auf die USA übertragen werden soll. Das wäre unterhaltsam geworden.

„Im Westen nichts Neues“

Nun ist aber nicht Leutheusser-Schnarrenberger, sondern Hans-Peter Friedrich (CSU) nach Washington geflogen. Der hatte dazu eigentlich keine Lust, weil er weiß, dass er im Glashaus sitzt. Schließlich macht der Bundesnachrichtendienst (BND) im Ausland de facto das Gleiche wie die NSA, nur in kleinerem Stil: Er versucht mit technischen Mitteln Erkenntnisse zu gewinnen, um deutsche Sicherheitsinteressen zu verteidigen.

Außerdem kooperiert der kleine BND mit der großen NSA, wofür Friedrich ziemlich dankbar ist, weil die Früchte dieser Zusammenarbeit an deutsche Sicherheitsbehörden weitergeleitet werden, die damit den einen oder anderen Terroranschlag verhindern konnten. Klar, das Abhören von diplomatischen Vertretungen der Europäischen Union durch die NSA dürfte auch Friedrich zu weit gehen. Aber prinzipiell ist der Jurist schon der Auffassung, dass die Freiheitsrechtsrechte des Grundgesetzes im Interesse der Sicherheit auch mal zurückstehen müssen.

Nun ist aber eben Wahlkampf, und die Opposition ist „entsetzt, dass wir fünf Wochen nach Beginn der Enthüllungen noch immer nicht wissen, welche Daten durch wen abgehört wurden“. So sagt es Thomas Oppermann (SPD), der als Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Geheimdienste wohl so ganz unwissend nicht ist. Er könnte auch bei seinem Parteifreund Gerhard Schmid nachfragen, der vor ein paar Jahren das US-Späh-Programm Echelon für das Europäische Parlament erforschte und das NSA-Programm Prism nun so kommentiert: „Im Westen nichts Neues.“

Friedrich äußert sich pflichtschuldig

Stattdessen fordern Oppermann und andere, dass die Bundesregierung „endlich Klarheit schafft“ und „die Grundrechte auch gegenüber den USA verteidigt“. Weil schließlich auch der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer jüngst sein Herz für den Datenschutz entdeckt hat und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) möchte, dass die Gespräche mit den USA in einem Geist geführt werden, „der bei allen mehr als berechtigten Fragen nie vergisst, dass Amerika unser treuester Verbündeter in all den Jahrzehnten war und ist“, ja, da musste eben Hans-Peter Friedrich am Donnerstag das Flugzeug nach Washington nehmen.

Bevor er an Bord stieg, erklärte der Innenminister pflichtschuldig, er werde „Klartext“ reden und deutlich machen, dass die Affäre für Deutschland „sehr ernst“ sei und das „erschütterte Vertrauen“ wieder hergestellt werden müsse. Allerdings werden wohl weder US-Geheimdienstkoordinator James Clapper noch NSA-Chef Keith Alexander Zeit für den Besucher aus Übersee haben. Immerhin wird Friedrich sich mit US-Justizminister Eric Holder und der Anti-Terror-Beraterin von Präsident Barack Obama, Lisa Monaco, treffen.

Denen gegenüber, das machte Friedrich auch deutlich, werde er sich nicht in die Rolle des über Amerika empörten Aufklärers und alleinigen Hüters der Grundrechte drängen lassen. Es gehe ihm um Fairness und um „eine sachliche Diskussion über die Balance von Sicherheit und Freiheit. Ganz ohne Überwachungsmaßnahmen, die terroristische Pläne und Kommunikation von Terroristen und Unterstützern aufdecken, geht es nicht.“

Ein „eher symbolischer“ Besuch

Dass Friedrich, nachdem er seinen Gesprächspartnern die deutsche Rechtslage und die Erfordernisse des Wahlkampfes tapfer erläutert hat, tatsächlich umfassend über die Spähprogramme der USA informiert sein wird, damit rechnet nicht einmal die Bundesjustizministern. Der Kollege Innenminister habe da eine „schwierige Aufgabe“, sagte Leutheusser, und sie glaube nicht, „dass mit dieser Reise die Aufklärung beendet ist“.

Darum gehe es auch gar nicht, glauben die Amerikaner. Friedrichs Aufklärungsmission sei „eher symbolisch“, meint Steve Szabo, Direktor des Washingtoner Thinktanks Transatlantic Academy. Der Sinn der Gespräche liege woanders: „Alle müssen der Öffentlichkeit zeigen, dass sie etwas tun und Druck auf die Amerikaner ausüben.“

Wenn Friedrich also an diesem Freitag in Amerika vor die Presse tritt, dann ist dieser Auftritt vor allem eines – eine Beruhigungspille für den Wahlkampf, eine Show, um die Debatte in der Heimat zu beruhigen. Kurz: Hollywood in Washington.

Staat lässt Video auf YouTube sperren angeblich hat RTL Rechte darauf!

Es handelt sich um den Schuss auf einen geistig verwirrten Mann durch einen Polizist am Neptunbrunnen vorm Roten Rathaus in Berlin.

Angeblich hat RTL Rechte darauf, hatte das Video aber nicht gezeigt im Fernsehen, wie kommt es also ins Netz? Wie es scheint handelt es sich um zwei verschiedene Videos, die meisten Kameras wurden auch Vorort von der Polizei eingezogen, wie verschiedene Berichte bestätigen.

Interessant sind auch die verschiedenen Aussagen von ein und dem selben Augenzeuge, bei der BZ-Berlin.de hatte Busfahrer Hans-Joachim K. (63) zur B.Z. gesagt: „Die haben ihre Waffen sofort gezogen. Riefen: Messer weg, Messer weg!“ Dann fällt der Schuss.

Bild

Hier der Artikel dazu: http://www.bz-berlin.de/tatorte/war-der-todesschuss-wirklich-notwendig-article1700924.html wer weiß schon wie lange dies dort so stehen bleibt.

Und hier vor Kamera, mit Knopf im Ohr sagt er etwas völlig anderes, die Einleitung sagt schon alles der „Messermann“

Sollen hier die Tatsachen völlig verdreht werden. Ich habe mir das Video zig mal angeschaut, aber nach den ersten Male anschauen war mir klar, es bestand keine Notwendigkeit in den Brunnen zu steigen. Auch wird nun in einem anderen Bericht gesagt von einem gewissen Stefan Redlich(Name scheint Programm zu sein) der Polizist außerhalb habe geschossen. Was eindeutig falsch ist, da der Polizist im Brunnen die Waffe sofort(was in dem gelöschten Video eindeutig hervor geht s.u.) einem anderen Beamten gibt, wegen Beweismittel.

Das eigentliche Video wird aber wieder bei YouTube vermehrt hochgeladen, hier habe ich auch das andere Video, was wohl auf Rechte von RTL hinweisen lässt aus einer völlig anderen Perspektive gefunden:

Somit steht fest RTL hat ab jetzt totale Filmrechte auf den Neptunbrunnen Alexanderplatz in Berlin!

Hier ist das eigentliche Video, nichts für Menschen mit zu viel Empathie und unter 18 Jahren:

Bei Löschung wird versucht es wieder einzufügen 😉

EU: Der Turmbau zu Babel reloaded

Entnommen von hier: http://denkland.wordpress.com/2012/06/07/eu-der-turmbau-zu-babel-reloadet/

Liest man sich die Geschichte vom Turmbau zu Babel durch, werden Parallelen zum Projekt “Vereinigte Staaten von Europa” offensichtlich. Und wie in der biblischen Geschichte wird auch dieses Projekt grandios scheitern.

Im alten Testament bauten die Babylonier einen Turm, der bis zu Gott reichen sollte. Doch der zerstörte das ambitionierte Werk, verteilte das Volk wegen seines Übermuts über die gesamte Erde und verwirrte ihre Sprache, so dass sie sich nicht mehr verständigen konnten.  Seit dieser Geschichte sind mehree Tausend Jahre vergangen. Doch scheint es so, als ob die Menschen nichts besseres zu tun haben, als sich zu wiederholen.

In der Europäischen Union können sich alle Bürger auf Englisch verständigen, wir zahlen in den Euro-Ländern mit der selben Währung, wollen den gleichen Apfel und sehen den selben Film. Und der ist ein Schlechter! Der Schuldenturm wächst fast in den Himmel. Die Miiliardengewinne einiger weniger Zyniker jedoch auch. Das Ziel sind die “Vereinigten Staaten von Europa”. Das dafür kühl von oben konstruierte Gerüst  ist aber so wackelig, dass es mit dem ersten großen Sturm, der Puste Gottes, zusammenbrechen wird. Die große Errungenschaft Euro ist instabil wie nie zuvor. Hunderttaudende Menschen gehen in Südeuropa auf die Straße, um für soziale Gerechtigkeit, gegen das System der Finanzgiganten und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit zu demonstrieren. Die Folge sind gewählte Politiker, die ihre nationalen Interessen stärker durchsetzen wollen, wie z.B. der französische Ministerpräsident Hollande. Und die Griechen werden sich wohl als Erste konsequent vom Euro-Diktat lösen und sich daran erinnern, dass nicht nur die Demokratie, sondern auch Europa in Griechenland geboren wurde. Die europäischen Bürger wollen dieses Konstrukt nicht. Das liegt nicht nur daran, dass sie bisher keine klaren Vorteile sehen, sondern auch am Bewusstsein der europäischen Bevölkerungen, die sich auch ohne zentral verordneter Doktrin europäisch verbunden fühlen, trotz oder vielleicht sogar wegen der verschiedenen Eigenheiten der Staaten auf dem selben Kontinent.

Die Vision von einem gemeinsamen Europa, das einfach nur die Plünderung der Bürger vereinfachen soll, zerfällt in ihre eigentlichen Zellen. Die über Politikergenerationen von Konzern- und Finanzolligarchen eingehämmerte Idee zerfällt in die Teilchen, die sich für ihre antidemokratischen Pläne eh lieber im Dunkeln treffen. Da gehören sie auch hin. Denn in einer freiheitlichen, leuchtenden Demokratie hat ein Satz wie “Wenn es ernst wird, muss man lü­gen.” vom Eurokraten Jean-Claude Juncker einfach nichts zu suchen.

Trotzdem: Der Fiskalpakt und auch der ESM stehen zur Abstimmung an. Es gilt, deren antidemokratische Inhalte zu verstehen und dagegen zu votieren. Bitte dringend lesen: ESM: Wollt Ihr die totale Schuld?

Nähern wir uns der kritischen Masse?

Was derzeit in Frankfurt passiert, lässt den Schluss zu wir an einem Punkt stehen, der vergleichbar ist mit der SA von 1933-1945, fehlt nur noch, dass das Grundgesetz verbrannt wird, was faktisch schon nicht mehr das Papier wert ist worauf es geschrieben steht.

Hier einige Berichte von Gestern  zu den Blockupy-Tagen in Frankfurt. Ganz unten, bekannte Livestreams die Tage und Mitschnitte von gestern:

Deutschland Radio:

„Vorgehen der Polizei bei Blockupy erinnert an Nationalsozialismus“, sagt Holocaust-Überlebender.

„Unseren Kindern wurde von der Polizei gesagt, sie dürfen keine Ausflüge mehr machen“ eine Anwohnerin  http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2012/05/18/dlf_20120518_0554_ba9a43aa.mp3

ZDF-Heute 15 Uhr 17.05.:

Konstantin Wecker: „Mir wurde noch nie das Singen verboten; nicht einmal in der DDR!“

Hunderte vor Frankfurt abgefangen und Stadtverbot bis Sonntag erteilt ohne Begründung, obwohl Samstag Demonstration genehmigt ist

Lustig auch: Frankfurt durch Polizei lahm gelegt. Der Bericht zum Auftakt der Blockupy Aktionstage:

Bericht auf RDL.de Radio:

http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20120518-entdemokrati-16099.mp3

Bekannte Livestreams und Mitschnitte für die Tage:

Sammelseite auf: http://cams21.de/livestreamsammlung-zu-blockupy-in-frankfurt/

Seite CastorTV sowas ab 12 uhr bis abends online http://www.livestream.com/undergroundreports

Englischer Livestream, relativ lange online: http://www.livestream.com/prisotnoststeje

Noch ein Ausschnitt aus dem Grundgesetz, beziehungsweise Beschluss des Bundesverfassungsgerichts auf Wiki zu finden: http://de.wikipedia.org/wiki/Brokdorf-Beschluss#Der_Beschluss_des_Bundesverfassungsgerichts

Das Geheimgift nach Aspartam(e)

Autorin: Barbara H. Peterson
Übersetzung von John Schacher
Gerade als wir dachten, dass das “Organische” Kaufen sicher wäre, laufen wir mit dem Kopf voran in die absichtliche Vergiftung unserer Biolebensmittel-Versorgung durch den FDA in Verbindung mit niemandem anderem als den Leuten, die uns Aspartam brachten. NutraSweet, ein ehemaliger Monsanto Aktivposten, hat eine neue und verbesserte Version dieses Neurotoxins (Nervengiftes) genannt Neotame entwickelt.
Neotame hat ähnliche Struktur wie Aspartam und scheint ausserdem noch toxischer zu sein als Aspartam. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Wie im Fall Aspartam ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxologischen und immunotoxlogischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäure. (Holisticmed.com)
Aber sicher würde ein solches Produkt etikettiert! DEM IST NICHT SO!!! Für diesen kleinen Edelstein ist keine Kennzeichnung erforderlich. Und es wird sogar in “USDA Beglaubigte Biolebensmittel” eingeschlossen.
Die für Aspartam erforderliche Nahrungsmittelbeschriftungen sind jetzt für Neotame fallen gelassen worden. Niemandem ist klar, warum dieses Geschehen erlaubt wurde! Neotame wurde akzeptiert, und das ohne auf der Liste von Zutaten eingeschlossen zu werden, für:
  • USDA Beglaubigte Biolebensmittel aller Art
  • “Beglaubigt Koschere Produkte” mit dem offiziellen Siegel “k” innerhalb des Kreises auf Etiketten (Janet Hull)
Lassen Sie mich das vollkommen klar machen: Neotame muss in KEINE Liste von Zutaten eingeschlossen werden! Also, wenn Sie bearbeitetes Essen kaufen, ob USDA (Beglaubigt Organisch) oder nicht, wird dieses Essen wahrscheinlicht Neotame enthalten, weil es rentabel ist und solange keiner weiß, dass es “drin” ist, gibt es keinen öffentlichen Aufschrei, der dem ähnlich ist, was bei Aspartame geschieht. Eine win/win Situation!
Aber das ist nicht alles. Geniessen Sie vielleicht gerade ein köstliches Steak? Leider wird diese Kuh hochwahrscheinlich mit Futter gefüttert worden sein, welches, Sie haben es erraten….:…Neotame enthält! Ein Produkt genannt “Sweetos” wird aktuell aus Neotame zusammengesetzt und als Ersatzstoff für Melasse im Tierfutter eingewechselt.
“Sweetos ist ein wirtschaftlicher Ersatz für die Melasse. Sweetos versichert die Maskierung von unangenehmen Geschmäcken und Gestank und verbessert die Schmackhaftigkeit des Futters. Dieses Produkt wird für Bauern und Hersteller des Viehfutters wirtschaftlich sein. Es kann auch in Mineralmischung verwendet werden,” sagten Craig Petray, CEO, Die NutraSweet-Gesellschaft, eine Abteilung von Searle, der ein Teil von Monsanto ist. (Bungalow Bill)
Warum sollen Tiere mit Nahrung gefüttert werden, die so unangenehm ist, dass wir diese Unannehmlichkeit mit einem künstlichen Süßstoff würden maskieren müssen? Die meisten Tiere würden verdorbenes, ranziges Futter einfach nicht essen! Sie wissen durch den Geruch, dass es nicht gut ist. Geben Sie einmal Sweetos (Neotame) ein…. Decken Sie gerade die unangenehmen Geschmäcke und den Gestank zu, und Sie können dem Vieh irgendetwas verfüttern, was Sie (Höflichkeit´s oh, die so rücksichtsvollen Leute bei Monsanto und Gesellschaft) wollen.
Aber natürlich, Monsanto ist ja nicht mehr mit NutraSweet vereinigt. In der altehrwürdigen Tradition, sein Vermögen zu bedecken, hat Monsanto eine bewiesene Spur von Aufzeichnungen gelegt, das “Drehen” von umstrittenen Teilen seiner Gesellschaft betreffend, welche zu viele genaue Untersuchungen erzeugen, wie geschehen mit der “Solutia”-Lösung.
Die “Farm-Industry-News” schreibt: “Monsanto, lange im Fadenkreuz der öffentlichen Verachtung und genauen Untersuchung ausgesetzt, scheint mindestens einer Kugel ausgewichen zu sein, indem  es vor ein paar Jahren von seinem chemischen Industriegeschäft eine getrennte Sparte, genannt Solutia abspaltete. Auf Solutia prasseln seitdem die Rechtssachen bezüglich der PCB-Verunreinigung ein, verursacht durch das, was einmal “Monsanto chemische Werke” in Alabama und anderen Staaten genannt wurde”. (Source Watch)
So, was ist nun die Lösung zu diesem Problem? Kaufen Sie lokale Biolebensmittel, lernen Sie Ihren lokalen Bauern kennen und kaufen Sie keine bearbeiteten Nahrungsmittel mehr, ob sie nun als “Organisch” etikettiert werden oder nicht. Das verlangt jedoch eine drastische Änderung im Lebensstil, den die meisten nicht werden machen wollen.
Für diejenigen, welche beschließen, das “Rad der Chance zu reiten”, indem sie diesen Völkermord mittels unserer Nahrungsmittelversorgung durch diejenigen einfach ertragen, welche von unserer Krankheit und frühem Tod profitieren, ist meine einzige Anmerkung nur…. Sie haben jetzt die Wahl!
Doch für diejenigen von uns, die sich dafür entschieden haben, diesen großen Kampf zu führen, kann ein jeder Bissen auch gleichzeitig ein Biss in die Geldbeutel dieser Soziopathen sein, wo es ihnen auch weh tut…… viva la revolucion!
© 2010 Barbara H. Peterson

Quelle: farmwars.com

FAZIT: Die EU hat NEOTAME natürlich stillschweigend zum Jahreswechsel am 1.1.2010 zugelassen. NEOTAME kann also unkontrolliert erworben und straffrei verwendet werden: wie z. B. bei ALIexpress 25 kg-Gebinde (!) 257 Dollar/kg!

Wenn man dann noch so einen aktuellen Mords-Schrott an Desinformation im Netz lesen muss, könnte einem vollends schlecht werden.

30000 protestierende Polizisten marschierten durch London

Am Donnerstag, den 10. Mai gingen in der britischen Hauptstadt Zehntausende von Polizeibeamten auf die Strassen um in einer selten zur Schau gestellten Wut ihren Unmut gegen die Sparmassnahmen der Regierung zu präsentieren (Reuters).

Entnommen: http://www.radio-utopie.de/2012/05/11/30000-protestierende-polizisten-marschierten-durch-london/

Von petrapez | 11.Mai 2012

Wer begleitet zukünftig die Demonstrationen in gewohnter Kampfmontur, wenn die Polizei einen eigenen Massenprotestumzug organisiert?

Am Donnerstag, den 10. Mai gingen in der britischen Hauptstadt Zehntausende von Polizeibeamten auf die Strassen um in einer selten zur Schau gestellten Wut ihren Unmut gegen die Sparmassnahmen der Regierung zu präsentieren (Reuters).

Die Teilnahme an Arbeitskampfmassnahmen sind der britischen Polizei seit dem Jahr 1990 gesetzlich untersagt. Die gewerkschaftlich organisierten Polizisten befanden sich zu dem Zeitpunkt des Umzuges ausser Dienst und hatten frei. Ansonsten wäre die Anzahl der Demonstranten weit aus höher gewesen. Mit Trillerpfeifen zogen die Beamte, deren Kappen den Slogan “Cutting the police force by 20 pct is criminal” trugen, langsam am Innenministerium und anderen Regierungsgebäuden vorbei – ähnlich der Bilder, die im Herbst 1989 in der DDR zu sehen waren.

Die Massenprotestkundgebung wurde von den Gewerkschaften des Öffentlichen Dienstes organisiert, beteiligt hatten sich Beamte der Einwanderungsbehörde, Mitarbeiter im Gesundheitswesen und Vollzugsbeamte, denn an diesem Tag wurde in der Regierung über die Renten des Öffentlichen Dienstes beraten.

Anthony Coultate, Polizeisergant aus Leeds in Nordengland sagte:

“Ich spüre, dass die Regierung die Öffentlichkeit in die Irre geführt hat. Das (Anm.: der Reformkurs der Regierung) ) hat nichts mit der Herstellung eines schlankerne, effizienteren Polizeidienst tun”,

und Gareth Rees, der während der Dienstzeit schwere Verletzungen erlitten hatte, die neun Operationen und drei Jahren der Behandlung erforderten, sagte, er hätte unter den vorgeschlagenen Änderungen seinen Job verloren.

“Die britische Polizei könnte sich für immer verändern, wenn diese Änderungen in Kraft treten, um durch geschoben werden und letztlich ist es Zeit, an die Öffentlichkeit zu gehen, die den Kürzeren ziehen wird”, so Rees.

Der Vorsitzende des Polizeiverbandes, Paul McKeever erklärte:

“Wir sind an dem tiefsten Punkt angekommen, an den ich mich erinnern kann.

Wir sind nicht gegen Veränderung. Aber wir sind gegen einen Wechsel, der mit Desinformation betrieben wird und auf der Ideologie beruht, Schaden dem Dienst, den Beamten und vor allem Schäden in der Öffentlichkeit zuzufügen.”

Len McCluskey, Generalsekretär der grössten britischen Gewerkschaft Unite warnte davor, dass die Einsparungen zur Folge haben werden, dass es während der Olympischen Spiele im Juli in London zu Streiks kommen wird.

Artikel zum Thema

USA: 24.03.2012 Streik der SEPTA-Polizei – Vorgesetzte springen in die Presche

Quelle: http://news.yahoo.com/thousands-british-police-join-anti-austerity-protest-141105856.html

Nächste Phase der Urheberrechtsdebatte

Semper Video hat hierzu ein Video gemacht, und ruft dazu auf, uns endlich auch eine Stimme zu geben. Links zu Unterschriftenaktionen unter dem Video, sowie aktuelle Zeitungsartikel zu diesem Thema

 

Unterschriftenaktionen

Auch wir sind Urheber/innen: http://wir-sind-urheber.de/

Und wir sind die Bürger: http://wir-sind-die-buerger.de/

Zeitungsartikel

„Gefürchtet, gefiltert, gefeiert“ Sonderberichterstatter der UN ist das ein Dorn im Auge. http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/22506996/64a052/Gef%C3%BCrchtet-gefiltert-gefeiert.html

Unerwartete Artikel auf Spiegel Online zu dem Aufstand der 1500 Autoren

Neben dem Aufruf von den Bürgern und Bürgerinnen http://wir-sind-die-buerger.de zum Mitzeichnen , erscheinen plötzlich aus der Springerpresse und ZDF, Artikel die man direkt als Schützenhilfe für die Menschen werten könnte:

1500 Autoren protestieren. Aber diese 1500 Autoren protestieren nicht gegen die Verletzung der Menschenrechte in China.

Diese 1500 Autoren protestieren nicht gegen die Demokratievernichtungsmaschine EU.

Und diese 1500 Autoren protestieren auch nicht gegen eine Wirtschafts- und Wachstumspolitik, die die Welt in den Untergang treibt, wie es gerade der Club of Rome beschrieben hat. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/georg-diez-zur-urheberrechtsdebatte-und-wir-sind-die-urheber-a-832665.html

Wie recht er damit hat, was ist aus diesen Menschen geworden wie Jan Delay oder Charlotte Roche, und was kümmern sie heute ihre Mitmenschen…

Ebenso auf Spiegel-Online zufinden:

Die fünf größten Irrtümer im Urheberrechtsstreit http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/kuenstler-schreiben-offenen-brief-fuer-das-urheberrecht-a-832624.html

Und selbst der  Sonderberichterstatter der UN meldet schon Bedenken an, und legt offen um was es eigentlich geht bei diesen ganzen vorgeschobenen Gründe, um eine Überwachung(VDS, ACTA, IPRED, INDECT, LSR, PNR) rechtfertigen zu können.
„Gefürchtet, gefiltert, gefeiert“ Sonderberichterstatter der UN ist das ein Dorn im Auge. http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/22506996/64a052/Gef%C3%BCrchtet-gefiltert-gefeiert.html